Case Studies
Wenn Kampagnenoptimierung nicht dem Algorithmus überlassen wird
Wie eine bundesweite Upper-Funnel-Kampagne durch klare Ziele, laufende Beobachtung und hypothesengeleitete Eingriffe deutlich effizienter skaliert wurde.

Diese anonymisierte Fallstudie zeigt, warum Programmatic Advertising mehr ist als automatisierte Ausspielung und rückblickendes Reporting. Bei einer Kampagne mit fünfstelligem Monatsbudget wurden Format-, Zielgruppen- und Creative-Mix während der Laufzeit konsequent an Reichweite, Sichtbarkeit und effizienten Kontaktaufbau ausgerichtet. Das Ergebnis: Der eCPM sank von 8,37 Euro auf 4,79 Euro, während Viewability und tägliches Ausspielungsvolumen deutlich stiegen. Entscheidend war nicht das bloße Beobachten, sondern ein klarer Prozess aus Hypothese, Eingriff und anschließender Wirkungskontrolle.
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eCPM von 8,37 Euro auf 4,79 Euro gesenkt
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Viewability von 71,7 Prozent auf 96,7 Prozent gesteigert
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Tägliche Impressions von 54.231 auf 103.570 erhöht
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